Die Feindin - Leseperformance mit Klavierbegleitung

2021-09-05

Die Feindin

Sonntag, 05.09.2021, 16:00-17:30 Uhr
 
Roman von Lioba Happel
Textbearbeitung und Inszenierung: Signe Ibbeken
Sprecherinnen: Cennet Alkan und Signe Ibbeken
Musik Komposition: Udo Agnesens, Klavierzyklus 2019 Nr.1
Am Klavier: Udo Agnesens
Leseperformance mit Klavierbegleitung
 
Wer ist sie? Diese 'sie'? Diese 'die'? Eine Andere? Eine Freundin? Eine Feindin?

Die Feindin" ist eine furiose Erzählung der mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Autorin Lioba Happel über das uralte Thema der betrogenen Liebe. In ihrer Leseperformance treiben die Schauspielerinnen Signe Ibbeken und Cennet Alkan diese Fragen vor sich her. Sie nehmen den Text auseinander und arbeiten seinen Klangkörper hervor, in dessen Zentrum Medeas Schrei auf die Schmerzen aller Betrogenen verweist.

„Worte sind Töne, sind Klänge, sind Musik: Wir schluchzen, schreien, geifern, rülpsen, erbrechen, jubeln, dehnen, speien, jauchzen, flüstern, betonen, nuscheln sie. Cennet Alkan und Signe Ibbeken und Udo Agnesens tun all das: Mehr braucht es nicht, um das Gehörte zu sehen und das Gesehene zu hören.“ (Stefan Reis, Main-Echo).

das ZELT, Haus am Kleistpark, Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin
Bitte Nachweis über 3 G und Registrierung am Eingang. Ansonsten gelten die A-H-L-Regeln.Der Parkplatz hinter dem Haus ist nur für Akteur_innen und Gehbehinderte
 
 
  

Ort: das ZELT, Haus am Kleispark, Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin

Montag
2017-02-13
17:30 

Bläserensembles von G. Bultmann und T. Trommer

 
Freitag
2017-02-17
18:00 
Schülervorspiel der Celloklasse von Andreas Vetter
 
Samstag
2017-02-18
09:30–13:00 

Workshop: Improvisation in verschiedenen Epochenstilen


In diesem Workshop wird der freie, improvisatorische Umgang mit den musikalischen Mitteln der verschiedenen Epochen erprobt. Der Workshop richtet sich in erster Linie an Lehrer. Er will sowohl neue Impulse für eigene Improvisationen als auch Vorschläge zum Improvisieren im Unterricht geben.

Es soll gezeigt werden, wie bekannte Modelle in verschiedenen Epochenstilen eingesetzt werden: Quintfall, Pachelbel- oder andere Passacagliabässe, Kadenzmodelle, auch "turn-arounds", die es schon in klassischer Musik gab. Dazu kommen Spiele mit Stilmitteln des Impressionismus.
Auch ein Stück kann Grundlage für die Improvisation werden. Zum Beispiel eignen sich die "Children's Songs" von Chick Corea sehr gut dafür, mit Modi und rhythmischen Motiven zu arbeiten.
Außerdem können die Improvisationshefte von Herbert Wiedemann vorgestellt werden mit Vorschlägen, wie man mit solchen Heften (frei) umgehen kann...

In jeweils 30- bis 45-minütigen Einheiten soll ein breites Spektrum von Anwendungen in verschiedenen (klassischen bis modernen) Stilen erprobt werden. Dabei werden Teilnehmerwünsche gerne berücksichtigt. Es wird in verschiedenen Räumen gearbeitet, so dass die Teilnehmer sich Themen auswählen können, die sie besonders interessieren.

Den Workshop leiten Johannes Meyerhöfer und Andreas Eschen. Beide haben nicht nur Improvisationserfahrungen, sondern arbeiten auch als Lehrbeauftragte für "schulpraktisches Klavierspiel" an der UdK. Johannes Meyerhöfer improvisiert regelmäßig in Konzerten über vom Publikum vorgeschlagene Themen. Er ist auch als Stummfilm-Pianist zu hören und war u. a. zweimaliger Stipendiat des Kollegs für Musik und Kunst Montepulciano.


Samstag, 18. Februar, 9:30 Uhr - 13:00 Uhr im Haus am Kleistpark.
Anmeldungen bitte an Andreas Eschen

 



 
Sonntag
2017-02-19
16:00 

Schülerkonzert der Gitarrenklasse von Virginia Yep

Gitarrenschüler und Gitarrenorchester: "Guitar Social Club"

Leitung: Virginia Yep

 

Unterrichtsanfrage für Einzel- und/oder Gruppenunterricht
zur Zeit bitte per E-Mail kontakt@lkms.de