Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin
 
Leo Kestenberg Musikschule
Leitung Renate Gretsch
Berlin Tempelhof-Schöneberg
 
 
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René Toriello
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Stephan Dolgener
Malte Gericke
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Manfred Hänelt
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Peter Kramer
Thomas Offermann
Laurie Randolph
Gerd Schäfer
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Wolfgang Schulze
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Patrick Zeoli
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Friederike Brück
Dorothee Dalg
Katharina Gade
Martina Gebhardt
Roland Schulz
Jazzgitarre
Stephan Dolgener
Malte Gericke
Peter Kramer
Gerd Schäfer
Wolfgang Schulze
Helge Täubert,
René Toriello

 


Rob Bauer, Posaune

Worum geht es im Posaunenunterricht?
• Spaß an der Musik
• Wie bringen wir das Musizieren und Üben im Alltag unter? Kann es uns helfen, den Tag zu strukturieren?
• Grundlegende Technik des Posaunespiels (Atmung, Zunge, Gesichtsmuskulatur, Koordination dieser Faktoren)
• Wir entwickeln zusammen einen schönen Posaunenklang
• Sicheres Notenlesen, auch vom Blatt
• Wir lernen die klassische Posaunenliteratur kennen.
• Musiktheoretische Grundlagen (Tonleitern, Intervalle, Akkorde)
• Improvisation – das Spielen ohne Noten
• Jazzphrasierung und Satzspiel in Combo und Big Band
• Gehörbildung und Intonation
• Wie kann man selbst Stücke für das eigene Instrument komponieren?
• Zirkularatmung (Der Atemrhythmus wird unabhängig von der Phrasengestaltung.)
• Spieltechnik von Ventilinstrumenten wie Bariton und Tenorhorn
• Mentales Training, Techniken des Auswendiglernens und der Vorbereitung auf den Auftritt
• Die Suche nach dem richtigen Ensemble oder Orchester
• Ggf. gezielte Vorbereitung auf Aufnahmeprüfung und Studium
Die Auswahl und Mischung dieser Inhalte richtet sich immer nach dem, was jeder Schüler möchte und braucht.

Musik soll Spaß machen.

Posaune spielen macht gerade Kindern und Jugendlichen großen Spaß. Das beste Alter, mit diesem Instrument anzufangen, ist dann, wenn man selbst Interesse dafür bekommt – egal ob als Kind, als Jugendlicher oder als Erwachsener.

Jeder, der ein Blechblasinstrument lernen möchte, ist dazu in der Lage. Entscheidend sind nicht so sehr irgendwelche körperlichen Voraussetzungen oder spontane sogenannte Begabung, sondern viel eher Motivation, Experimentierfreudigkeit und die Bereitschaft zum regelmäßigen Üben.

Ich habe gute Erfahrungen im Posaunenunterricht mit Kindern ab sechs Jahren. Hierzu eignet sich am besten die Altposaune, die deutlich kleiner ist als die häufigere Tenorposaune.

(Es gibt Posaunen hauptsächlich in drei Größen: Alt-, Tenor- und Baßposaune. Die Tenorposaune ist die weitaus häufigste und in allen Art von Musik anzutreffen: Im Orchester, als klassisches Soloinstrument, in Jazz und Big Band, aber etwa auch in Funk-, Soul- und Ska-Bands. Die Baßposaune wird vor allem verwendet, um in Ensembles mit mehreren Posaunen die tiefste Stimme zu spielen. Die Altposaune spielt in vielen klassischen Orchestern die führende Posaunenstimme, eignet sich aber wegen ihrer geringeren Größe auch ideal für Kinder ab dem Grundschulalter.)

Posaune läßt sich gut im Einzelunterricht vermitteln. Ich verwende je nach Bedarf und Interesse der Schüler verschiedene Unterrichtsliteratur, ergänze diese aber immer durch eigene Übungen, Duette und Vortragsstücke. Unterricht mit einer Kleingruppe von zwei bis maximal vier Schülern, die gut zusammenpassen, kann eine wunderbare Sache sein, weil hier neben dem Spiel des Einzelnen auf dem Instrument gleich auch das Zusammenspiel eingeübt wird. Schülern, die zu mir in Einzelunterricht kommen, rate ich daher, möglichst bald regelmäßig in einem Orchester, einem Ensemble oder einer Band zu spielen. Wenn nötig helfe ich gerne, etwas Passendes zu finden.

Für Jugendliche und Erwachsene richtet sich der Unterricht dann stärker nach dem musikalischen Interesse: Geht es mehr in Richtung Klassik oder Jazz und Improvisation? Soll es ein Hobby als Ausgleich zu Schule, Studium oder Berufsalltag sein, oder zeigt sich professioneller Ehrgeiz?
Da ich selbst studierter Jazzmusiker bin, ist das Spielen ohne Noten immer ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts; andererseits sollten auch Jazzposaunisten gut klassische Musik spielen können.

Schülern mit ernsthaften Absichten lege ich die eingehende Beschäftigung mit der Methode von Malte Burba nahe, um eine fundierte technische Basis des Posaunenspiels auf professionellem Niveau zu schaffen. Da ich auch Dozent an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden bin, biete ich gerne an, bei der Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung zu helfen.

Rob Bauer

• Posaunist, Komponist/Arrangeur, Pädagoge
• Geboren 1977 in Erlangen, seit 1997 in Berlin
• Zu hören im Rob Bauer Consort , mit African Aspects und du@
• Dirigent von Blue Wednesday – Jazz im Chor
• Lehrer an der LKMS, an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden und an der Kultur- und Kinderkirche Eichstädt

 

Kontakt
Telefon 030 - 4471 6955
E-Mail
Internet www.robbauer.de

 

Jazz-Piano
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Daniel Becker
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Ludwig Endesfelder
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Lutz Mieloszyk
Theresa Mieloszyk
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Iris ter Schiphorst
Kontrabass
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Laute
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Posaune
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Querflöte
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Rosemarie Heldt
Karin Henkes
Dietmar Herriger
Barabara Hill
Robert Hoare
Werner Soranjo Lang
Thea Nielsen
Clemens Prüfer
Andreas Tuchs
Andrea Welte
Angelika Vahldiek
Sabine Zumach
Saxophon
Undine Barge
Sabine Dieterle
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Lutz Fußangel
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Meike Goosmann
Dietmar Herriger
Robert Hoare
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Peter Kerkloh
Shakuhachi
Dietmar Herriger
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Anita Spiegelberg
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Ud
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Viola
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Viola da Gamba
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Violine
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Jean Berlescu
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Esther Freymadl
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Irene Lahiri
Helena Lünenbürger
Claudia Meinel
Alexander Ramm
Ulrike Röhrle
Svetlana Rogovtsova
Ann-Christin Rohrmann
Gennadij Schamrakow
Claudia Schönemann
Torella Ziemann
Waldhorn
Minoru Hirata-Komiya
Martina Schraps
Michael Tuchs