Tasteninstrumente, auch Akkordeon und Keyboard

Einzel-, Gruppen- und Kursunterricht, Unter- bis Oberstufe

 

 

 

Fachgruppenleitung

 

Andreas Eschen

 

 

 

 

 

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Beratung

 

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Sprechzeiten

 

Schöneberg

Di. 14:00-15:30, Mi. 11:00-12:30

Tel. 90277-4976
Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin

 

 

 

 

 

 

Was ist das richtige Tasteninstrument für mich?

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Voraussetzung für einen erfolgreichen Unterricht ist die tägliche Übemöglichkeit. Ein passendes Instrument muss zur Verfügung stehen. Die Unterschiede in der Handhabung der verschiedenen Instrumente sind so groß, dass man das passende Instrument zum Üben braucht: also für Klavierunterricht ein Klavier, für Keyboardunterricht ein Keyboard. Nähere Auskünfte erhalten Sie in der Sprechstunde, aber auch auf der Homepage der Musikschule. Wir empfehlen, vor der Anschaffung eines Instruments den Rat eines Fachmanns, z.B. des Lehrers einzuholen. 


 

    Das Klavier ist das am häufigsten gespielte Tasteninstrument. Es wird nahezu für jede musikalische Richtung eingesetzt. Es eignet sich zum alleine Spielen ebenso wie für Kammermusik und die verschiedensten Formen von Zusammenspiel.


    Ein Digitalpiano ist ein elektronisches Tasteninstrument, das einem Klavier ähnlich ist. Es hat ebenso viele Tasten, einen gewichteten Anschlag und klingt so ähnlich wie ein Klavier. Allerdings reagiert es auf den Anschlag anders als ein richtiges Klavier, weswegen wir zu einem Klavier raten.  Ratgeber Klavier oder Dgitalpiano?

Das Keyboard hat weniger Tasten als das Klavier, dafür aber Begleitautomatik und Schlagzeug. Es ersetzt prinzipiell eine ganze Band, ist von der Spieltechnik mit dem Klavier kaum vergleichbar.

    Die E-Orgel hat mehrere Tastaturen ("Manuale") und dazu Pedal, um auch mit den Füßen Töne erzeugen zu können. Dieses Instrument wurde im fast völlig vom Keyboard abgelöst.

    Die Orgel oder auch Kirchenorgel oder Pfeiffenorgel würde früher die "Königin der Instrumente" genannt und ist noch immer das größte Instrument. Sie wird hauptsähclichin der Kirche gespielt.

    
Das Cembalo wurde hauptsächlich in der Barockzeit gespielt und ist heute das wichtigste Tasteninstrument für Liebhaber der Alten Musik, es hat schmalere Tasten als das Klavier und eine andere Spieltechnik.

    Das Akkordeon ist bekannt geworden als Instrument für Volksmusik und internationale Folklore. Mittlerweile wird es aber auch als Konzertinstrument für klassische und moderne Musik gespielt. In Deutschland wird hauptsächlich Pianoakkordeon gespielt, das auf der rechten Seite eine kleine Klaviertastatur hat. Die Musikschule bietet aber auch Unterricht in Knopfakkordeon (Bajan), das auch rechts Knöpfe hat und z.B. in Russland verbreitet ist.

 

 

 

Kann man Instrumente leihen?

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Die Musikschule verleiht Akkordeons, vor allem um jüngeren Schülern die Anschaffung von immer neuen größeren Instrumenten zu ersparen. Über Leihgebühren können Sie sich bei der Sprechstunde der Fachbereichsleiter oder Frau Placzeck erkundigen. Klaviere oder Keyboards kann die Musikschule nicht verleihen.

 

Wir beraten Sie gerne bei der Anschaffung eines Instruments. Man kann auch Klaviere im Handel leihen oder im "Mietkauf" die Leihgebühr auf den Kaufpreis anrechnen lassen.

 

 

Der Unterricht


Das Angebot der Schule reicht vom ersten Anfangsunterricht bis hin zum Unterricht in der studienvorbereitenden Abteilung, in der sich Schüler gezielt auf eine Aufnahmeprüfung an einer Musikhochschule vorbereiten können. 
Der Unterricht steht allen Alters- und Leistungsstufen offen, es gibt keine Aufnahmeprüfungen.

 

Ein Unterrichtsbeginn im Alter unter 10 Jahre ist sehr zu empfehlen, weil in dieser Altersgruppe das Lernen viel leichter fällt und die Musikalität besonders gut geschult werden kann.
In den "Schnupperkursen" können Kinder erste Bekanntschaft mit dem Instrument machen. Auch ein Unterricht in Kleingruppen kann sinnvoll sein. Der Einzelunterricht wird bei Tasteninstrumenten meist bevorzugt nachgefragt. Daher vergehen oft einige Monate Wartezeit, bis sich eine passende Gruppe zusammenstellen lässt. 
Der Klavierunterricht beginnt in der Regel ab dem sechsten Lebensjahr. Für Kinder im Vorschulalter gibt es spezielle Angebote der Instrumentalen Früherziehung. Eine Begrenzung nach oben gibt es nicht. Viele Erwachsene erfüllen sich noch im hohen Alter einen lang gehegten Wunsch und beginnen mit dem Klavierspiel. Sie werden die Spielbewegungen nicht so schnell erlernen wie Kinder, aber – je nach der eingesetzten Übezeit - können auch sie große Fortschritte auf dem Instrument machen. 


 

Wir empfehlen, vor Unterrichtsbeginn mit den Lehrern Kontakt aufzunehmen, um Interessensgebiete und Unterrichtsschwerpunkte abzusprechen. Es können Klassik (im weiteren Sinn), Jazz und Popularmusik gewählt werden. In diesen stilistischen Richtungen wird auch Improvisationsunterricht angeboten. 
Die Lehrkräfte sind nicht an Lehrpläne gebunden. Als Orientierung dient ihnen jedoch das Lehrplanwerk des Bundesverbandes der Musikschulen VDM.

 

 

Die Zusatzangebote


In Schülerkonzerten und Schülervorspielen, die die einzelnen Lehrer veranstalten, und in den halbjährlich stattfindenden Fachgruppenkonzerten haben die Schüler die Möglichkeit, das Erlernte vor Freunden, Verwandten und vor anderen Schülern zu präsentieren. 
Im monatlichen Musikclub können Schülerinnen in entspannter Atmosphäre einfache Stücke präsentieren, um sich an die Vorspielsituation zu gewöhnen.

Nutzen Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Angebote der Musikschule im Bereich „Musikverstehen“ (Theorie, Musikgeschichte, Gehörbildung) und im Zusammenspiel mit anderen Schülern wahrzunehmen!

 

Stufenvorspiele


In den Stufenvorspielen zeigen die Schüler, die die Anforderungen einer der Leistungsstufen bewältigt haben, ihr Können und erhalten eine Urkunde der Musikschule.
 Die Anforderungen der Stufen finden Sie hier beschrieben.

 

 

"Klavier intensiv" - ein besonderes Unterrichtskonzept

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2 Unterrichtstermine

Die Erfahrung beim Üben zeigt, dass mehrfaches Üben viel wirkungsvoller ist als eine sehr lange Übe-Einheit alleine. So ist es auch im Unterricht. 
Wer schon nach wenigen Tagen die Ergebnisse seines Übens im Unterricht vorführen kann, sofort Lob und Korrektur erfährt, kommt einfach schneller voran beim Klavierspielen. Natürlich wird damit auch die Motivation gefördert. Wer spürt, dass er Fortschritte macht und Erfolg hat, wird größere Freude an seinem eigenen Klavierspiel haben.


Solfège und Musiktheorie - Musikverstehen


Ein umfassender musikalischer Klavierunterricht übt auch das Verstehen von Musik. Die zusätzliche Stunde Musiktheorie unterstützt den Unterricht durch Singen im Solfège-Unterricht und dem Lernen der Noten- und Harmonielehre. 


 

Lernen mit Gleichaltrigen


Vieles wird einfacher, wenn man es mit anderen, Gleichaltrigen teilt. Bei den Workshops und den Vorspielen kommt man zusammen und kann gemeinsam und auch voneinander lernen. 


 

Konzerte


Musik ist Kommunikation, ist persönliche Darstellung, aber auch das Erleben von Künstlern im Konzert. Darum wird den Schülern regelmäßig die Gelegenheit zum Vorspiel geboten, und es sollen gemeinsame KOnzertbesuche angeboten werden.

Dozentinnen und Dozenten

Es wurden 230 Lehrkräfte gefunden:

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